„Montags geht eh nichts."
Warum 112,6 % kein Zufall sind.
„Montags geht eh nichts." – „Freitag ab Eins macht jeder seins." – „Es ist zu heiß für Kaltakquise." Wenn ich solche Sätze im Vertrieb höre, sind das für mich keine Ausreden, sondern Triggerpunkte.
Da, wo andere aufgeben und den Hörer hinlegen, fange ich erst an. Wenn mir jemand sagt, im Büro erreicht man jetzt eh keinen mehr, ist das für mich der Ansporn, genau jetzt den Abschluss zu machen.
durchschnittliche Umsatzzielerreichung am Ende meiner Karriere-Messlatte. Kein Zufall – sondern das Ergebnis davon, mehr zu tun als der Durchschnitt.
Bin ich schlauer als andere? Sicher nicht. Bin ich ein Genie? Ganz bestimmt nicht. Aber ich will mehr. Und wenn man mehr will, muss man verdammt noch mal bereit sein, mehr zu tun als der Durchschnitt.
Jede herausragende Persönlichkeit – ob ein Michael Jordan, ein Kobe Bryant, ein Bruce Lee oder heute ein Elon Musk – hatte eines gemeinsam: Sie waren bereit, unendlich viel mehr zu tun als alle anderen um sie herum. Nur so bewegt man etwas. Nur so pulverisiert man Ziele.
Ich habe absolut nichts gegen Menschen, die Dienst nach Vorschrift machen und mit dem zufrieden sind, was am Monatsende auf dem Konto landet. Solche Leute muss es in jedem Betrieb geben. Aber ich bin das nicht.
An die Chefs und Geschäftsführer dieses Landes
Hört auf zu versuchen, den Vertrieb zu industrialisieren und in starre HR-Schablonen zu pressen. Wenn ihr in einem Lebenslauf fünf Stationen seht und denkt: „Der ist unbeständig", dann habt ihr das Spiel nicht verstanden.
Typen wie ich – die „Freaks", die Individualisten, die sich am Wochenende freiwillig hinsetzen und eigene Leads ausgraben, weil sie den Erfolg brauchen – passen in keine Standard-Schublade. Wenn wir wechseln, dann meistens nicht, weil wir weglaufen. Sondern weil uns euer System aus schlechten Leads, ruckelnder Software und bürokratischen Bremsen das Tempo nimmt. Wir wollen rennen, aber ihr zwingt uns zu humpeln.
Wenn ihr die Speerspitze für euren Vertrieb sucht – jemanden, der die Extrameile nicht nur plappert, sondern geht –, dann filtert eure Bewerbungen nicht nach glatten Lebensläufen.
Mein Name ist Philipp Boyd. Mein Schnitt liegt bei 112,6 %. Welches Vertriebsproblem soll ich für Sie lösen?
Über den Autor
Philipp Boyd
New Business Manager · Sandeck
Der Macher im Vertrieb: Philipp Boyd geht die Extrameile, statt sie zu plappern – mit einer durchschnittlichen Umsatzzielerreichung von 112,6 %. Er verbindet Neukundengewinnung mit echtem Fachwissen aus Marketing, SEO und Social Media und erklärt komplexe Dienstleistungen auf Augenhöhe.
